Informationen für die Bewohnerinnen und Bewohner der FGZ
und für alle anderen Interessierten

 

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen für Genossenschafter/innen und Mieter/innen der FGZ, aber auch für Bewohner/innen des Quartiers Friesenberg und andere interessierte Kreise.



100 Jahre für faires Wohnen – 100Jahr-Jubiläum WBG Schweiz und WBG Zürich

__ Der Verband der gemeinnützigen Wohnbauträger Wohnbaugenossenschaften Schweiz und der Regionalverband WBG Zürich feiern 2019 ihr 100-Jahr-Jubiläum. Auf einer speziellen Website finden Sie alle Informationen zu den im Jubiläumsjahr geplanten Anlässen und Aktionen. Auf der Website gibt es auch fünf Kurzfilme zum Thema «Vom Leben in einer Genossenschaft». Diese hat Wohnbaugenossenschaften Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Filmemacher Stephan Wicki realisiert.

Sie zeigen auf lebendige und unterhaltsame Weise, was die Besonderheiten des genossenschaftlichen Wohnens und Bauens ausmacht. Im Kurzfilm mit dem Titel «Für sicheres und bezahlbares Wohnen» kommt auch die FGZ vor.



Stellungnahme zum Entscheid des Verwaltungsgerichts betr. die 1./2. Etappe der FGZ

 

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Die FGZ bedauert diesen Entscheid. Leider hat das Verwaltungsgericht das öffentliche denkmalpflegerische Interesse an der Erhaltung der Gründersiedlung höher gewichtet als das öffentliche Interesse an der Schaffung von preisgünstigem, genossenschaftlichem Wohnraum und an der innerer Verdichtung bestehender Bauflächen in der Stadt Zürich.

Eine Unterschutzstellung der Siedlung würde verhindern, dass die FGZ an besterschlossener Lage eine zeitgemässe Siedlung mit einer im Vergleich zu heute grösseren Zahl gemeinnützigen, preisgünstigen Familienwohnungen planen kann.

Solche würden dem Zweck der FGZ, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und zu erhalten, weitaus besser entsprechen, als aufwändig und denkmalgerecht sanierte und dadurch sehr teure Wohnungen mit bis zu 1000m2 grossen Selbstversorgergärten.

Würde die ganze Siedlung dereinst wie vom Heimatschutz verlangt integral unter Schutz gestellt, so wären 144 gemeinnützige Wohnungen mit bescheidenen Grundrissen mit hohen Mietzinsen das Resultat. Da die FGZ der Kostenmiete verpflichtet ist, sind pro Siedlung die Sanierungs- bzw. Baukosten für die Mieten ausschlaggebend. Fallen die Sanierungskosten wie im vorliegenden Fall ausserordentlich hoch aus, spricht für die FGZ vieles für einen Er-satzneubau. Auch die Bewohner/innen der betroffenen beiden Siedlungen hatten an einer Mieterversammlung zu diesem Thema anlässlich einer aktualisierten Zustandsanalyse einen Ersatzneubau aus diesem Grund mehrheitlich befürwortet. Es liegt zurzeit weder eine konkrete Planung noch ein konkretes Projekt vor. Durch eine integrale Unterschutzstellung würden aber in Zukunft auch jegliche Projektideen hinfällig, die zum Beispiel einen Teilerhalt vorsehen würden.

Es ist klar, dass die FGZ eine integrale denkmalpflegerische Unterschutzstellung der Siedlung nicht befürworten kann. Dies widerspricht dem Zweckartikel der gemeinnützigen Baugenossenschaft. Von einer Wertsteigerung des Grundstücks durch Verdichtung kann im Falle der FGZ nicht die Rede sein. Das Grundstück ist unverkäuflich und dient dem gemeinnützigen Wohnungsbau mit Kostenmiete.

Verlierer/innen eines solchen Entscheides wären schlussendlich die Menschen, die auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum in der Stadt Zürich sind, weil das Angebot an preisgünstigen Genossenschaftswohnungen nicht in dem Masse ausgebaut werden kann, wie die FGZ das eigentlich möchte und es auch vom Stimmvolk mit grosser Mehrheit mit einem Zweckartikel in der Gemeindeordnung als Ziel verankert wurde.

Die FGZ wird zunächst das Urteil des Verwaltungsgerichts analysieren und dann über das Vorgehen entscheiden. (5.2.2019)

 

Stellungnahme FGZ (PDF-Download).

• Das Urteil kann auf der Website des Verwaltungsgerichts eingesehen werden.



Offener Brief des Vorstandes an die Genossenschafter/innen der FGZ

 

 

Offenen Brief herunterladen (pdf)

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Der FGZ-Vorstand geht in diesem Brief ein auf einen Artikel über die FGZ, der unter dem Titel «Unruhe in der Gartenstadt» im Tages-Anzeiger vom 6. November 2018 sowie in der Online-Ausgabe erschienen ist. Er nimmt zu einer ganzen Reihe von Aussagen Stellung, die der Journalist in seinem Artikel macht. Dieser beruft sich auf ihm zugetragenen Aussagen von anonym bleibenden Genossenschafter/innen aus der FGZ. Der Vorstand bedauert, dass nicht ein breiteres Spektrum von Meinungen aus der Genossenschaft berücksichtigt wurde und dass zu den kritisierten Punkten nicht zuerst der interne Dialog gesucht bzw. genutzt wurde. Der Brief schliesst mit dem Aufruf an alle Genossenschafter/innen, sich «konstruktiv und wertschätzend einzubringen». (5.12.2018)Brief lesen (pdf)



Martin Schweizer wird neuer Geschäftsführer der FGZ-Verwaltung

 

 

 

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Der Vorstand hat den Nachfolger für den im März 2019 in Pension gehenden Geschäftsleiter Rolf Obrecht bestimmt. Der 43-jährige Martin Schweizer übernimmt ab 1. März 2019 die Leitung der FGZ-Verwaltung. Die rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Geschäftsstelle und Regiebetrieb wurden am 8. November im Rahmen eines Personalinformations-Anlasses darüber informiert. – Präsidentin Karin Schulte als Vertreterin des Vorstandes und Rolf Obrecht konnten mit Martin Schweizer einen ideal geeigneten und motivierten Nachfolger für diesen wichtigen FGZ-Posten präsentieren. Martin Schweizer stellte sich persönlich vor und gab einen kurzen Überblick zu seinem beruflichen Werdegang. Er war in den letzten neun Jahren als Leiter Operatives und Finanzen (und Mitglied der Geschäftsleitung) bei der Stiftung Zürcher Gemeinschaftszentren tätig. Ursprünglich aus dem Finanzbereich kommend wird Martin Schweizer wie sein Vorgänger nebst der Gesamtleitung der FGZ auch für die Finanzen verantwortlich sein. (9.11.2018)



Die Regiebetriebe sind jetzt an der Arbentalstrasse 345

 

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Die verschiedenen Abteilungen der FGZ-Regiebetriebe (Reparateure, Gärtner, Maler, Reinigungsdienst) sind ab Juli 2018 alle in den neuen Werkstätten im Quartierzentrum Friesenberg an der Arbentalstrasse 345 stationiert.

 

Die Öffnungszeiten der Reparaturwerkstatt, wo Mieterinnen und Mieter Kleinmaterial wie Zahngläser, Backbleche, Holzpflegeöl usw. kaufen können, bleiben dieselben wie bisher.

Infos zum Ausdrucken (pdf)



Grünmatt unter den 12 besten Bauten der Stadt Zürich 2011-2015

 

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Die Stadt Zürich hat zum 17. Mal die «Auszeichnung für gute Bauten» verliehen, diesmal für die Periode 2011 – 2015. Unter den zwölf Preisträgern sind auch vier Genossenschaftssiedlungen. Eine davon ist erfreulicherweise die «Grünmatt» (Ersatzneubau 3. Etappe), die jüngste FGZ-Siedlung, die zwischen 2011 und 2014 gebaut wurde.

 

In 12 kurzen Filmen werden die ausgezeichneten Bauten aus Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner, der Nutzerinnen und Nutzer vorgestellt (YouTube Stadt Zürich).

 

Der Kurzfilm über die «Grünmatt» gibt einen kleinen Einblick aus Kindersicht in die ausgezeichnete Siedlung.

 



Online-Reparaturmeldung für FGZ-Mieter/innen

Sie können Ihre Reparaturmeldung online erfassen. Sie wird intern an die zuständige Stelle weitergeleitet und der Reparaturdienst wird Sie telefonisch kontaktieren.

 
Familienheim-Genossenschaft Zürich, Schweighofstrasse 193, 8045 Zürich
Tel.: 044 456 15 00, Fax.: 044 456 15 15,
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